Suchtberatungs- & Behandlungsstelle

Suchtberatungsstelle - Caritas LandsbergBeratung von Betroffenen, Angehörigen und Interessierten zu Fragen und Problemen bei

  • Konsum von Alkohol, Drogen, Medikamenten und anderen Substanzen

  • Glücksspiel

  • dem Umgang mit Medien (Computer, Handy)

  • anderen Verhaltensweisen (z.B. Kaufen)

 

Angebote für Betroffene

Beratung für Betroffene

Unsere Beratungsgespräche sind:
  • kostenlos

  • unverbindlich

  • professionell

  • zieloffen

  • am Anliegen der Klienten orientiert

  • in einem geschützten Rahmen (Schweigepflicht)

Bei einem Beratungstermin nehmen wir uns 50 Minuten speziell für Sie und Ihr Anliegen Zeit. Eine Beratung kann telefonisch, persönlich und im Bedarfsfall auch aufsuchend stattfinden.

 

Wir unterliegen der Schweigepflicht, das heißt wir geben ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis keine Informationen über Sie an externe Stellen oder Personen weiter.

 

Haben Sie eine konkrete Fragestellung? Wollen Sie Ihre gegenwärtige Situation mit einer neutralen Person genauer anschauen? Sie benötigen jemanden, der Ihnen zuhört? Unsere Beratung ist zieloffen, das heißt Sie bestimmen, was Ihnen wichtig ist. Nach dem Gespräch haben Sie einen Überblick, was unsere Stelle oder auch andere Fachdienste für Ihre Fragestellung anbieten können. Sie entscheiden, ob ein Gespräch erstmal weiterhilft oder ob Sie weitere Termine vereinbaren wollen.

 

Im Erstgespräch haben Sie Ihr Anliegen erstmals angesprochen. Jetzt haben Sie Ihr Verhalten noch einmal genauer beobachtet oder Sie haben schon erste Schritte einer Veränderung unternommen? Wir begleiten Sie dabei, den für Sie richtigen Weg der Veränderung zu finden. Vielleicht haben Sie auch festgestellt, dass Sie weitergehende Hilfe benötigen. Wir unterstützen Sie, die richtige Rehabilitation (ambulant oder stationär) zu finden und geben Ihnen Hilfestellung bei der Antragsstellung.

 

Als Beratungsstelle der Caritas ist uns besonders wichtig, dass Sie sich mit Ihrem Anliegen bei uns aufgehoben fühlen und wir Sie fachlich gut begleiten, egal ob Sie einen Glauben leben oder nicht.

Informations- und Motivierungsgruppe

 
Wer kann teilnehmen?
  • Alle, die sich mit ihrem Suchtproblem auseinandersetzen wollen oder müssen.

  • Alle, die erst noch abstinent werden wollen sind ebenfalls willkommen.

  • Alle, die eine stationäre Therapie machen wollen.

  • Alle, die eine ambulante Therapie machen wollen.

  • Alle, die noch unentschlossen sind.

     

Was erwartet Sie?
  • Informationen zum Thema Abhängigkeit und Missbrauch.

  • Eigene Erfahrungen und Austausch sind erwünscht.

  • Betrachtung der eigenen Einstellung und des eigenen Konsumverhaltens.

  • Motivation für ein suchtfreies Leben

  • Schutz durch Schweigepflicht.

     

Wann findet die Gruppe statt?
  • Jeden Mittwoch von 17:00 bis 18:00 Uhr

  • Die Inhalte wiederholen sich nach mehreren Treffen.

  • Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

     

Was wird von Ihnen erwartet?
  • aktive Mitarbeit und Bereitschaft zum Lernen

  • die Teilnahme erfolgt möglichst nüchtern

  • die regelmäßige Teilnahme an dem Kurs ist wünschenswert

  • Einhaltung der Schweigepflicht ist für alle verbindlich

Festigungsgruppe

 
Wer kann teilnehmen?

Menschen mit einem in der Vergangenheit problematischen Konsum von Drogen oder Alkohol, die dies reflektiert haben und jetzt auf ihrem Lebensweg bewusst auf Alkohol und illegale Drogen verzichten.

 

Aktuelle Termine: 

Landsberg: Donnerstag den 05.03.2026, 02.04.2026, 13.05.2026 (Mittwoch), 04.06.2026, 02.07.2026, 03.09.2026, 01.10.2026, 05.11.2026, 03.12.2026 von 18:30 bis 20:00 Uhr

Dießen: Dienstag den 10.02.2026 und 10.03.2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr

 

Was erwartet Sie?
  • Thema: Wie kann ich eine zufriedene Abstinenz im Alltag leben

  • Thema: Wie kann ich mit Rückfällen umgehen
     

Wann und wo findet die Gruppe statt?
  • in Landsberg 1 Mal im Monat am Donnerstag von 18:30 bis 20:15 Uhr

  • in Dießen 1 Mal im Monat am Dienstag von 17:00 bis 18:30 Uhr

Psychosoziale Begleitung Substituierter

Wer kann teilnehmen?

Konsumenten und Konsumentinnen illegaler Drogen, die substituiert werden.


Was erwartet Sie?

Wir unterstützen und begleiten Sie bei

  • der Stabilisierung Ihrer Lebenssituation

  • behördlichen Angelegenheiten & Ämtergängen

  • der Erarbeitung von Lebenszielen

  • der Strukturierung Ihres Alltags

  • der Orientierung außerhalb der Drogenszene

  • der Reduktion der Dosis und beim Ausstieg

  • der Beantragung von stationärer Therapie

Ambulante Reha

MPU-Vorbereitung

Ambulant begleitetes Wohnen für Menschen mit Suchterkrankung

Kathi 2.0 – Kontakt- und Begegnungsstätte für Menschen mit Suchterkrankung

 


Angebote für Angehörige

Beratung für Angehörige

Suchterkrankungen betreffen immer auch die Familie mit. Vielleicht sind Sie Partner/in eines suchtkranken Menschen und merken, dass Ihre Kraft nicht mehr ausreicht weiter so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Vielleicht sind sie das erwachsene Kind eines Suchtkranken und machen sich Sorgen um Ihre Mutter/Ihren Vater. Vielleicht beobachten Sie schon seit längerem, dass sich Ihr Kind verändert und Sie haben die Vermutung, dass es mit dem Konsum von Drogen zusammenhängt. Eine von Sucht betroffene Person leidet einerseits selbst an der Problematik, tut aber andererseits alles, um trotzdem konsumieren zu können, unter Umständen auch vertuschen, lügen oder Geld beiseiteschaffen. Das bringt Angehörige oft an die Grenzen ihrer Kraft.

 

Wir helfen Ihnen dabei den für Sie richtigen Weg zu finden, wie sie den/die Betroffenen dabei unterstützen können in Richtung positive Veränderung, aber auch gleichzeitig Ihre eigenen Grenzen berücksichtigen können.

Angehörigengruppe

Immer dienstags einmal im Monat findet um 10:30 bis 12:00 Uhr die Angehörigengruppe der Suchtberatungs- und Behandlungsstelle in Dießen statt.

 

Wer kann teilnehmen?

Menschen die

  • unter der Suchterkrankung ihres Angehörigen leiden oder gelitten haben

  • Eltern eines abhängigen Kindes sind

 

Was erwartet Sie?
  • Sachinformationen zum Suchtverlauf

  • Alternativen zu entwickeln aus vermeintlichen „Sackgassen“

  • Schuldgefühle und Rollenkonflikte ergründen und auflösen

  • Reflexion der eigenen Lebenssituation

  • Wiederentdeckung und Pflege der eigenen Bedürfnisse

  • Stärkung des Selbstwertgefühls

 

Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene

Beratung für Jugendliche und junge Erwachsene

Du machst dir Sogen um dein Konsumverhalten, des eines/r Freundes/in oder einen Verwandten?

 

Bei Zweifel, Probleme oder Fragen zum Thema Konsum und Sucht kannst du dich bei uns beraten lassen. Melde dich einfach telefonisch oder per E-Mail bei uns.

 

So sind unsere Beratungsgespräche:
  • kostenlos

  • unverbindlich

  • es geht um dein individuelles Anliegen

  • Informationen rund um das Thema Konsum und Sucht.

  • Vertrauensvolle Atmosphäre

  • Schutz durch Schweigepflicht (auch gegenüber den Eltern)

  • bei Bedarf Vermittlung in weiterführende Hilfen

Frühinterventionskurs FreD

 
Wer kann teilnehmen?

Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 14 und 21 Jahren, die aufgrund ihres Alkohol und/oder Drogenkonsums Probleme mit dem Gesetz, den Eltern oder sich selbst haben.

 

Der Termin für den Start des nächsten Kurses wird zeitnah bekannt gegeben. 


 

Was erwartet Sie?
  • Informationen zum Thema Konsum, Drogen und Sucht

  • Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens

  • Erkennen der Auslöser für schwierige Situationen und Erarbeiten von Möglichkeiten für ein Leben ohne problematischen Konsum

  • Vorstellung von Anlaufstellen, die Hilfestellungen geben können

  • Schutz durch Schweigepflicht

 

Was ist der zeitliche Rahmen?
  • ein Vorgespräch

  • 4 Einheiten à 120 Minuten

 

Was wird von Ihnen erwartet?
  • Bereitschaft zur Beteiligung und aktive Mitarbeit

  • kein Alkohol- und Drogenkonsum am Kurstag

  • die Teilnahme am gesamten Kurs ist verpflichtend

  • Einhaltung der Schweigepflicht

Workshops für Jugendliche und junge Erwachsene

Wir bieten Workshops für Jugendliche und junge Erwachsene, die bereits Erfahrungen mit Konsum von Suchtmitteln gemacht haben.

 

Was erwartet Sie?
  • Informationen zum Thema Konsum, Drogen und Sucht

  • Betrachtung des eigenen Konsumverhaltens

  • Vorstellung von Anlaufstellen, die Hilfestellungen geben können

  • Schutz durch Schweigepflicht

 

Was ist der zeitliche Rahmen?
  • Ca. 2-3 Stunden

 


Weitere Angebote

Workshops

Ob Sie im Sozial- und Gesundheitsbereich Gruppen leiten bzw. betreuen, oder in einem Unternehmen für die Begleitung  ihrer Mitarbeiter und/oder Jugendlicher oder Junger Heranwachsender verantwortlich sind: Wir unterstützen und begleiten Sie im Rahmen der Sekundärprävention gerne in allen Fragen rund Umgang mit Suchtmittelkonsum und abhängigen Verhalten mit Seminaren, Workshops, Interventionsmöglichkeiten, Info-Materialien und natürlich mit unseren verschiedenen Beratungsleistungen. Gerne erstellen wir mit Ihnen gemeinsam ein auf ihre Institution abgestimmtes Konzept.  

Multiplikatorenschulung

Kindergruppe „Kidstime: Gemeinsam schaffen wir das

 

Wo finde ich weitere Informationen?

Interessante Infos erhalten Sie auch auf folgenden Seiten des Deutschen Caritasverbandes:

 

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Kontakt

Suchtberatungs- und Behandlungsstelle

Caritasverband Landsberg am Lech

Brudergasse 215

86899 Landsberg

 

Tel.: 08191 96997-60 (Neue Rufnummer!)

Fax: 08191 96997-69

E-Mail: 

 

Beratungszentrum Dießen

Fischerei 20

86911 Dießen

Tel.: 08807 214 333-0

Fax:  08807 214 333-30

E-Mail:

 

Per Kontaktformular


Erreichbarkeit

Montag bis Freitag, 8:30 bis 12:30 Uhr

Dienstag, 13:30 bis 16:00 Uhr

 

Offene Sprechstunde

Montag, 13:00 bis 14:00 Uhr

 

Telefonische Fachberatung

Montag, Dienstag & Donnerstag 11:30 bis 12:30 Uhr

 

Termine nach Vereinbarung. Bei Bedarf auch Abendtermine.

 

 

Sie können auch gerne die Online-Beratung der Caritas nutzen, auf Wunsch anonym.​​​​

 

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